Pressestimmen zur
"8. Rostocker Modellbau- und Verkaufs-Ausstellung" in der Stadthalle Rostock
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| Titelseite | Montag, 28. Februar 2005 |
Molli-Modell beeindruckte Eisenbahnfans in der Stadthalle
Bad Doberan Die Interessengemeinschaft „Mecklenburgische Eisenbahnen“, zu der auch Mitglieder aus Bad Doberan und Kühlungsborn zählen, zeigte am Wochenende bei der größten Modellbauausstellung des Landes in der Rostocker Stadthalle Flagge.
Im oberen Foyer, wo die Eisenbahnfans ihre selbst gebauten Modelle ausstellten, herrschte an beiden Tagen großer Besucherandrang. Erstmalig war dabei auch die Nachbildung einer Teilstrecke der Bäderbahn „Molli“ nach dem Vorbild der 50er-Jahre zu sehen.
Auf immerhin 14 Meter Länge brachte es das Modell des Kühlungsborners Robert Dröse. An der positiven Resonanz der Besucher war auch zu erkennen, wie populär der „Molli“ in der Region ist.
Aber die Kleinbahn an der Ostsee hat auch ihre Bewunderer im Ausland. „Das ist von allen hier gezeigten Anlagen das beste Modell“, lobte John Lindroth.
Der 52-jährige Psychiater und Eisenbahnfan aus Finnland ist auch vom Original des „Molli“ fasiziniert, beschäftigt sich selber seit seinem zehnten Lebensjahr mit Modellbahnen und lässt nach eigenen Angaben seit Jahren keine größere Ausstellung in Nordeuropa aus.
ROBA
| Hansestadt Rostock | Montag, 28. Februar 2005 |
Figuren, Frauen und Fantasien
Rostock "Meen Mann is wech", rief die Berlinerin Antje Hagen in die Menschenmenge hinein. Die Steilvorlage für den Sensationserhascher? „Nee, der kiekt wohl wieda nach die Modellflitzer.“
27 000 Besucher sahen am Wochenende in der Stadthalle die 8. Modellbauausstellung. Auf einer Fläche von 6000 Quadratmetern tummelten sich 145 Aussteller. Die Veranstalter Nordstar und MV-Event hatten organisatorisch im Vorfeld ganze Arbeit geleistet.
Bei Mario Kanzenbach auf dem Tresen räkelten sich in Gießharz geformte Frauen-Modelle. Wofür? „Für die Vitrine. Die Figuren sind ein Bausatz aus Japan. Also keine persönliche Eingebung“, verriet Kanzenbach. Mädel-Models mit bisschen weniger als nackt und etwas üppiger im Harz.
Die Interessengemeinschaft Mecklenburgische Eisenbahnen zeigte das Milieu der Forster Stadteisenbahn (im Original noch bis Mitte der 60er-Jahre) und die Erlebniswelt einer Molli-Fahrt mit dem Bahnhof Heiligendamm oder dem Doberaner Münster.
Eine ganze Thiele-Dynastie ist in Saßnitz mit dem Modellbau befasst. Andreas Thiele hat einen akkurat gepflegten Garten (unvermeidlich: Maulwurf auf dem Hügel) mit einer kleinen Gartenbahn (Spur Z) gestaltet. Ein Hingucker. Auch die in einen leeren Monitor eingearbeiteten Dioramen. Das ideale Interieur für den Schreibtisch, falls man künftig quälend lange Büroarbeit mühelos überbrücken möchte.
Harry Jungnickel aus Stralsund ist 84 Jahre alt und seit 1951 im Modellbau zu Hause. Seine Bahn, angelehnt an die Epoche der frühen 30er-Jahre in Vorpommern, zog magisch die Leute an.
„Ich suche noch das Modell eines Doppelstockbusses, wie er früher in Reutershagen fuhr“, erklärte ein eiliger Rostocker. Für schlappe 62 Euro war das Wägelchen zu erstehen und somit die Erinnerung plastisch zu machen.
„Wir sind jedes Jahr hier und immer wieder begeistert von den vielen Modellen“, verriet der Neubrandenburger Jens Kleinschmidt, der den Tagesausflug mit der ganzen Familie unternahm.
Faszination im Bann der Modelle. Bernd Hagen nahm seine rufende Frau nicht wahr. „Ick seh den Kerl“, lachte Antje Hagen. Alles wird gut.
ANDREAS GOLZ
| Leserservice | Wochenendausgabe, 26. Februar 2005 |
Größte Modellbau-Schau

Die größte Modellbau-Ausstellung des Landes wird heute und morgen in der Rostocker Stadthalle gezeigt. Die Schau wird an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 6 Euro, für Kinder 4 Euro.
Foto: Dieter Stroh
| Leserservice | Wochenendausgabe, 26. Februar 2005 |
Modelle in Stadthalle
Rostock Heute und morgen ist in der Stadthalle Rostock Mecklenburg-Vorpommerns größte Modellbau-Schau zu sehen. Etwa 150 Aussteller haben ihre Teilnahme zugesagt. Auf über 6000 Quadratmetern werden Eisenbahn-, Schiffs-, Flug- und Automodelle gezeigt, vorgeführt und verkauft. Zu den Höhepunkten gehören ferngesteuerte Luftschiffe. Geöffnet ist die Ausstellung an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr. Jeder 10 000. Besucher gewinnt eine Reise ins Miniatur-Wunderland Hamburg.
Modellbau-Freunde kommen heute und morgen in Rostock auf ihre Kosten.
Foto: D. Stroh
| Auf Achse | Donnerstag, 24. Februar 2005 |
Modellschau über drei Etagen
Rostock Die größte Modellbauausstellung des Landes wird am
Sonnabend und Sonntag in der Rostocker Stadthalle gezeigt. 145 Aussteller zeigen Eisenbahnen, Flugzeuge, Schiffe und Autos im Miniformat. Geöffnet ist jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr auf drei Etagen.
Stadthalle als Mekka für Modellbauer

Mecklenburg-Vorpommerns größte Modellbau-Ausstellung geht am 26. und 27. Februar in der Rostocker Stadthalle über die Bühne. 145 Modellbauvereine und Privatleute, die dem Hobby nachgehen, haben bereits ihre Teilnahme bestätigt. Die Türen sind an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr offen. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene sechs, für Kinder vier Euro.
| Mecklenburg-Vorpommern | Wochenendausgabe, 12. Februar 2005 |
Modellbau als Leidenschaft

Leidenschaftlicher Modellbauer ist Ulrich Szadkowski seit seiner Kindheit. Hier baut der 56- Jährige an einem Hubschrauber mit Fernsteuerung. Seine ersten Modelle waren Segelschiffe. Die Produkte entstehen aus Holz, Plaste und Messing. Der Rostocker betreibt einen Modellbau-Shop, ist Mitglied der Rostocker Modellbaufreunde. Seine Schiffs-, Auto- und Flugmodelle will er bei der Modellbau-Ausstellung am 26. und 27. Februar in der Rostocker Stadthalle präsentieren. Über 145 Aussteller aus Vereinen, Clubs und private Modellbauer aus M -V werden dabei sein.
Foto: Schulz
| Leserservice | Freitag, 11. Februar 2005 |
Größte Modellschau des Landes

Die größte Modellbauausstellung des Landes wird am 26. und 27. Februar in der Rostocker Stadthalle gezeigt. Präsentiert werden Eisenbahnen, Flugzeuge, Schiffe, Autos und Fantasiegebilde. Die Schau wird jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 6 Euro, für Kinder 4 Euro.
Foto: Dieter Stroh