Rostocker Ortsbeiräte
Sitzungstermine
nächste Sitzungen
der Ortsbeiräte im Januar / Februar 2012 (Auswahl):
- Brinckmansdorf am 31.01.2012
- Lichtenhagen am 31.01.2012
- Biestow am 01.02.2012
- Lütten Klein am 02.02.2012
- Gartenstadt / Stadtweide am 02.02.2012
- Dierkow-Ost, Dierkow-West am 07.02.2012
- Schmarl am 07.02.2012
- Kröpeliner Tor-Vorstadt am 08.02.2012
- Südstadt am 09.02.2012
- Ortsbeirat Seebad Warnemünde, Diedrichshagen am 14.02.2012
- Hansaviertel am 14.02.2012
- Evershagen am 14.02.2012
- Dierkow-Neu am 14.02.2012
- Stadtmitte am 15.02.2012
- Markgrafenheide, Hohe Düne, Hinrichshagen, Wiethagen, Torfbrücke am 15.02.2012
- Groß Klein am 21.02.2012
- Reutershagen am 21.02.2012
- Toitenwinkel am 23.02.2012
- Gehlsdorf, Hinrichsdorf, Krummendorf, Nienhagen, Peez, Stuthof, Jürgeshof am 28.02.2012
vergangene Termine (Auswahl)
ungewöhnlicher Anblick einer Ortsbeiratssizung,
welche für die Öffentlichkeit überwiegend nur von außen zu betrachten war
Seebad Warnemünde, Diedrichshagen am 22.11.2011 - außerplanmäßige und teilweise nicht-öffentliche Sitzung, auch wenn die meisten Tagesordnungspunkte öffentlich sind (leider befinden sich die "Wünsche und Anregungen der Einwohnerinnen und Einwohner" am Ende der Tagesordnung, werden jedoch vielleicht vorgezogen, um die Besucher nicht für eine ungewisse Zeit ausschließen zu müssen), wird diese Sitzung vom zeitlichen Umfang her überwiegend in geschlossender Runde stattfinden, in welcher über "Auslobung des Wettbewerbs Mittelmole Warnemünde" beraten wird, deren Ergebnis in die Beratungen anderer Gremien einfließen und deren Ergebnis irgendwann auch irgendwie öffentlich sein wird
- Markgrafenheide, Hohe Düne, Hinrichshagen, Wiethagen, Torfbrücke am 25.01.2012
- Gehlsdorf, Hinrichsdorf, Krummendorf, Nienhagen, Peez, Stuthof, Jürgeshof am 20.12.2011
- Lichtenhagen am 20.12.2011
- Toitenwinkel am 19.01.2012
- Reutershagen am 19.01.2012
- Stadtmitte am 18.01.2012
- Hansaviertel am 17.01.2012
- Groß Klein am 17.01.2012
- Südstadt am 12.01.2012
- Kröpeliner Tor-Vorstadt am 11.01.2012
- Evershagen am 10.01.2012
- Seebad Warnemünde, Diedrichshagen am 10.01.2012
- Dierkow-Neu am 10.01.2012
- Gartenstadt / Stadtweide am 05.01.2012
- Lütten Klein am 05.01.2012 - Aufgrund der schlechten Witterung wird die Termin auf den 12. Januar 2012 verschoben.
- Biestow am 04.01.2012
- Brinckmansdorf am 03.01.2012
- Schmarl am 03.01.2012
- Dierkow-Ost, Dierkow-West am 03.01.2012
Rückblick mit Informationen aus dem Jahr 2010
Bürgernähe der Ortsbeiräte
aus aktuellem Anlaß (April 2010) folgende Hinweise:
Die Ortsbeiräte sind eine Stadtteilvertretung für die Bewohner, Gäste und Arbeiter eines Stadtteils.
In dieser Eigenschaft sollten sie einen guten Kontakt zu allen Mitmenschen in ihrem Bereich pflegen.
Dies fängt bei der Sitzordnung an (wenn es die Verhältnisse zulassen, sollten Besucher nicht in eine "entlegende" Zuschauerecke verwiesen werden, sondern Möglichkeit erhaltenn, in der Nähe des Gremiums Platz nehmen zu können).
Grundsätzlich sollten alle Tagesordnungspunkte zu deren Beginn genannt werden, auch wenn diese inhaltslos bleiben. Sofern dies unterbleibt, besteht die Gefahr, einen Punkt zu übergehen oder durch einen Berechtigten mangels Kenntnis nicht wahrgenommen werden zu können.
Aktualisierung (Mai 2010):
Ortsbeiräte stehen im öffentlichen Interesse, was auch einige gut besuchte Ortsbeiratssitzungen zeigen. In diesem Zusammenhang ist es sehr bedauerlich, wenn die Berichterstattung an einigen Sitzungs-Orten nicht durch Fotos ergänzt werden kann (Bilder sprechen mehr als tausend Worte), da deren Aufnahme untersagt wird.
Mehrere Ortsbeiräte präsentieren sich sehr bürgernah, was als Anregung dienen könnte, dem andernorts (wenn die Raumverhältnisse es zulassen) nachzueifern.
zweite Mai-Aktualisierung
Der Aufschrei nach ungenügender Beachtung einiger Ortsbeiräte, welcher kürzlich in einer Tageszeitung zu lesen war, sollte zum Anlaß genommen werden, nach Mitteln zu suchen, welche die eigene Position stärken.
Eines davon könnte eine bessere Öffentlichkeitsarbeit sein, hier ist insbesondere das Internet ein noch viel zu wenig genutztes Medium, weshalb an dieser Stelle nochmals ausdrücklich darauf verwiesen wird, mit dieser Seite eine entsprechende Möglichkeit zu bieten. Informationen der Ortsbeiräte werden gerne per E-Mail entgegengenommen und hier veröffentlicht.
weitere Aktualisierung (Herbst 2011):
Wie bereits weiter oben beschrieben, sind die Ortsbeiratsmitglieder für den Stadtteil gewählt und nicht umgekehrt, der Stadtteil ihr Instrument.
Besucher (egal ob als Einwohner, Touristen, Werktätige oder in einer anderen Funktion, welche in Zusammenhang mit dem Stadtteil steht) einer Ortsbeiratssitzung sind also genau die Personen, für die dieses Gremuim öffentlich tätig ist.
Deren Sprechunsch in Frage zu stellen, weil sie keine Einwohner sind, läßt eine falsche Einstellung zu der Funktion eines Ortsbeirates vermuten, was zudem verstärkt wird, wenn z.B. nach einem Votrag in einer anschließenden Fragerunde explizit zuerst nur den Ortsbeiratsmitgliedern das Wort für Fragen erteilt wird. Es ist diesbezüglich äußerst unverständlich, warum nicht allen Personen gleichzeitig (also ganz neutral) die Möglichkeit für Fragen gegeben wird, welche in Reihenfolge der Wortmeldung (Handzeichen) abgearbeitet werden.
Abschließend noch ein Gedanke zu öffentlichen Informationsssystemen. Die Stadtverwaltung veröffentlich auf ihrer Internetseite viele Informationen über die Aktivitäten der öffentlichen Gremien (Bürgerschaft, Ausschüsse, Ortsbeiräte, Aufsichtsräte, Fraktionen und sonstige Gremien), kann dies jedoch nur auf Grundlage der ihnen zur Verfügung gestellten Daten. In gewissen Abständen ist es deshalb sinnvoll, wenn mindestens eine Person pro betreffender Institution prüft, ob diese vollständig und aktuell sind. Somit können peinliche Situtationen vermieden werden, wenn jemand auf Grundlage der öffentlich über das Internet zugänglichen Daten Fragen stellt, welche auf unvollständigen Daten basieren und somit als unzutreffend (Unterstellung) angesehen werden (könnten).
Umstrukturierung der Ortsämter
Umzug Ortsamt Evershagen
Das Ortsamt 4 wird voraussichtlich vom 22. bis 31.03.2010 wegen seines Standortwechsels (von der H.-Ibsen-Str. 30 in die Hans-Fallada-Str. 1) geschlossen bleiben.
Damit verbunden sind auch neue Telefonnummern, diese lauten (0381) 381 mit den Durchwahlen
Aktualisierungen
- Im Mai 2010 wurde beschlossen, das zukünftige Ortsamt Nordwest II doch in Lütten Klein am Standort des dortigen/jetzigen Orstamtes 3 in der Warnowallee 30 zu beheimaten.
Somit wird demnächst das Evershäger Ortsamt nochmals umziehen, sobald der Termin für die Zusammenlegung feststeht.
- Juli 2010 - die Umstrukturierung der Rostocker Ortsämter (siehe Graphik rechts, anklicken für größere Ansicht in neuem Fenster) und somit auch Neu-Zuordnung der Ortsbeiräte ist jetzt so gut wie abgeschlossen, u.a. entfällt ab sofort das Ortsamt Evershagen, welches im Ortsamt Nordwest 2 (ehemals Lütten Klein) integriert ist.
Alle Bürger können nach wie vor fast alle Anliegen in einem beliebigen Ortsamt erledigen.
Folgende Seiten wurden zur besseren Übersicht neu angelegt:
Januar 2010: Ende 2009 stand die Neubildung der Rostocker Ortsbeiräte an.
Wer sich über die rechtlichen Grundlagen der Ortsbeiratstätigkeit (aus aktuellem Anlaß wurde die Geschäftsordnung hinzugefügt) informieren möchte, kann dies per Mausklick auf die (pdf-Datei):
Speziell an den Evershäger Ortsbeirat einige Anregungen / Wünsche (sofern nicht anders gekennzeichnet sind diese zuletzt 2008 aktualisiert, jedoch auch 2009 größtenteils zutreffend, nächste Überarbeitung bis voraussichtlich Anfang 2010) für die zukünftige Arbeit:
aktuell November 2009 (gepunktet umrahmter Bereich):
Warnsignale im Straßenbahnnetz
Anläßlich der Straßenbahnnetzerweiterung im Jahr 2000 in den Rostocker Nordwesten fand eine sehr umfangreiche Installation von Lichtsignalanlagen (LSA oder einfach auch nur Ampeln genannt) in Evershagen und Lütten Klein statt, welche für erhebliche Einschnitte im Verkehrsfluß für Fahrzeuge und Fußgänger (die Auswirkungen erzeugen -bis heute- derartigen Frust, das die Fußgänger-Grün-Akzeptanz stark gesunken ist und oft auch bei "Rot" die Querung erfolgt) sorgte.
Neu in diesem Zusammenhang war die Situation, in Verbindung mit Ampelanlagen nur für den nicht schienengebundenen Fahrzeugverkehr eine eindeutige Signalsituation (ROT / GRÜN) vorzufinden, für die Schienenfahrzeuge (Straßenbahnen) wurde nur ein Warnsignal (gelb blinkendes Straßenbahnsymbol) mit einem Gefahren bzw.-Vorrang-Hinweis (Verkehrszeichen als Lichtsignal und Schild mit Symbol, letzteres teilweis auch mit Schrift) installiert, was in der Mitte der Querungsgasse zusätzliche Aufmerksamkeit erfordert und gleichzeitig Irritation erzeugt (insbesondere, da anfangs bei Fußgängergrün das gelb-blinkende Warnsignal grundsätzlich -also auch ohne sich annähernde Straßenbahn- und somit ohne besonderen Anlaß aktiv war; diese Situation ist jetzt auf tatsächlichen Schienenverkehr begrenzt, jedoch erhält dieser oftmals unverältnismäßig Vorrang ohne Berücksichtigung des Parallelverkehrs, Fußgänger und Fahrzeuge in gleicher Fahrtrichtung müssen also unnötig stehen, während die Straßenbahn freie Fahrt hat, dies hat u.a. besonders bei Fußgängern Auswirkungen auf die Akzeptanz der Lichtsignalregelung).
Diese Thema erzeugt großes öffentliches Interesse, weshalb auch die Tageszeitung "Norddeutsche Neueste Nachrichten" sich diesem widmet wie nachlesbar ist unter: Vater findet "Gelbblinker" gefährlich (Artikelüberschrift anklicken um ihn auf den Seiten der NNN zu lesen).
PS: Derzeit scheint dieses Thema nur in Evershagen im Gespräch zu sein, sollte jedoch in allen Stadtteilen (Ortsbeiräten) auf den Prüfstand, hierbei sollte gefordert werden, den Schienenfahrzeugen nur mit dem Parallelverkehr (also allen Verkehrsteilnehmern in gleicher Bewegungsrichtung) "freie Fahrt" zu geben, was technisch kein nennenswertes Problem sein kann.
Barrierefreiheit
Vor mehreren Jahren wurde der "Forderungskatalog mobilitätseingeschränkter Bürger in Rostock" erstellt, jedoch nicht als Gesamtwerk, sondern nur als Ortsteilausgabe und das auch nur für einige wenige Stadtteile.
Bedingt durch das Baugeschehen in Rostock ist für ein solches Werk eine regelmäßige Überarbeitung notwendig (Überprüfung auf Mängelabstellung oder Hinzukommen neuer Probleme), was leider auch nur teilweise (oder überhaupt nicht) geschehen ist.
Die aktuellen Aktivitäten des Warnemünder Ortsbeirates sollte Anregung für alle Rostocker Ortsbeiräte sein, sich diesem Thema (wieder) zu widmen.
Vor etwa sieben Jahren wurden die Freiluft-Freizeiteinrichtungen des Evershägers Stadtteils durch den Ortsbeiratsausschuss ""Kultur Soziales" begangen und eine Bestandsaufnahme angefertigt (ein Mausklick auf die Überschrift führt zu Fotos dieser Aktion).
Auf der November-Ortsbeiratsstzung wurden Spielplatzzustände in Evershagen bemängelt, was zum Anlaß genommen werden könnte, die Gesamtsituation wieder einmal vor Ort in Augenschein zu nehmen und auszuwerten.
Dieses Thema scheint sehr geeignet, zusammen mit dem Kinderortsbeirat und auch in anderen Stadtteilen behandelt zu werden.
Wohnumfeldverbesserungsprogramm
Vieles wurde erreicht, es gibt jedoch auch noch jede Menge Ziele.
Besonders bedauerlich sind die vergeblichen (mit relativ großen finanziellen Aufwand betriebenen) Maßnahmen an der Außenanlage des Kinder- und Jugendtreffs in der Lagerlöfstraße, da diese Einrichtung inzwischen abgerissen ist.
Einige (wenige) Tunneldurchgänge im Stadtteil sind noch immer unbeleuchtet, was (für eine Verbesserung der öffentlichen Sicherheit im Stadtteil) baldmöglichst beseitigt werden sollte.
Hier reichen sicher oft schon kleine Maßnahmen im öffentlichen Bereichen (optimalere Positionierung von Straßenlampen).
Weiterhin steht die Gehwegergänzung des kurzen Stückes (ca. 10m, Fortführung Tunneldurchgang auf der gegenüberliegenden Straßenseite Ecke A.-Makarenko-Str./ Ehm-Welk-Str.) schon lange (mind. seit 2004) auf dem Plan.
Der neue Gehweg zur S-Bahn vom Scharren (welcher im Zuge der Bauarbeiten am Stelzenhochhaus "Rasmus" unrechtmäßig entfernt wurde) hat mehrere Mängel, welche es vorher nicht gab.
Folgende Nachbesserungen scheinen notwendig:
- Verbreiterung (auf die ursprüngliche Breite) damit Fußgänger und Fahrradfahrer problemlos aneinander vorbei können (der Weg ist momentan nicht für Radfahrer "gedacht", was der täglichen reellen Nutzung wiederspricht).
- Ausgleich von Unebenheiten (bei starken Regenfällen stehen große Teile längere Zeit unter Wasser)
- Erhöhung der Laternenpfähle (der Weg wird nur punktuell ausgeleuchtet, dazwischen gibt es dunkle Stellen; der Kontrast zwischen hell und dunkel ist recht stark)
Im Blick auf die weitere zukünftige Gestaltung dieses Areals ist es wünschenswert, bisherige Kapazitäten (Gehwegbreiten, Beleuchtungen, Sitzbänke) unbedingt zu erhalten (vielleicht sogar zu verbessern, immerhin nennt sich das Programm doch Wohnumfeldverbesserung), um eine problemlose Nutzung von Fußgängern und Radfahrern zu gewährleisten.
aktuell Dezember 2009 : nicht nur im sozialen Bereich ist in den vergangenen Jahren ein Rückgang in Evershagen zu beobachten, auch die Wirtschaft ist zunehmend betroffen.
Neben dem Wegfall mehrerer Gaststätten (u.a. im Scharren sowie in Evershagen Dorf) sind auch viele Einkausfsmöglichkeiten entfallen (u.a. in Evershagen Dorf sowie die ehemalige Schülerspeisung -zuletzt als Geschäfszentrum in Nutzung-, welche zu Gunsten eines Lidl-Marktes abgerissen wurde)
dem gegenüber steht ziemlich alleine der Erhalt der Sporteinrichtung in der Messestraße (ehemals Bowlingbahn jetzt Kampfsporteinrichtung) sowie ein Pizza-Service in der Maxim-Gorki-Straße.
Die Situation in der "Geschäftsstraße" bzw. Passage im Stelzenhochhauses "Rasmus" bietet mit seinen realtiv häufig wechselenden bzw. leerstehenden Geschäftsräumen auch nicht gerade ein optimitisch stimmendes Bild.
weitere Themen
könnten sein:
- Bürokratieabbau im Sinne von Verringerung von Regulierungen im (Straßenverkehrs-) Alltag (u.a. Minderung des Verkehrs-Schilderwaldes, Stauabbau durch Minderung der Überregulierung durch Lichtsignalanalgen während verkehrsarmer Zeiten)
- Anregung der Verantwortlichen für eine häufigere Kontrolle der Beleuchtungen in Durchgängen in der "dunklen Jahreszeit"
- Erneuerung der Straßenbeleuchtung
- Radwege (Radwanderweg)
- Kinder- und Jugend-Treff-Platz neben der ehemaligen Bowlingbahn (Messestraße).
- Schaffung von (sportlichen) Freizeiteinrichtungen (hier könnte die Bowlingbahn in Schmarl ein sehr gutes Vorbild sein, eine ähnliche Einrichtung wäre ideal, um die leeren Räume im oberen Geschoß des Scharren zu beleben; weiterhin wäre ein Ersatz für das Fitneß-Center wünschenswert, welches ersatzlos durch den Abriß der ehemaligen Schülerspeisung bzw. ihres Nachfolgers, dem Netto-Markt, weichen mußte)
Alle zuvor genannten Themen sind Wünsche für: die Zukunft, einen lebenswerten Stadtteil sowie alle Alters- und Bevölkerungsschichten.
Sicher ist einiges nur schwer, langfristig oder überhaupt nicht umsetzbar, da alles an wirtschaftliche Bedingungen (Investoren) geknüpft ist, jedoch sollte deshalb niemand resignieren.
Hinweise für alle Rostocker Ortsbeiräte
Öffentlichkeitsarbeit
Anläßlich einer aktuellen Feststellung folgende Hinweise für das Rostocker Stadtgebiet:
Mehrfach wurde der Betreiber dieser Internetseite bereits angerufen, da er über soziale Einrichtungen für die Allgemeinheit berichtet, zu welchen von den Anrufern Kontaktwunsch besteht, dieser jedoch mangels gefundenem Eintrag im Telefonbuch und/oder Internet nicht möglich war.
In den vergangenen Monaten wurde deshalb diesem Problem nachgegangen und einige Ursachen festgestellt,
die betreffenden Institutionen (unvollständige Auswahl)
- stehen überhaupt nicht im Telefonbuch
- stehen unter dem Vereinsnamen im Telefonbuch ohne Hinweis auf deren Aktionsfeld
- sind im Internet unter der Adresse des Vereinsnamens registriert
- haben keine barrierefreie Internetseite (dies verstößt übrigens gegen gesetzliche Forderungen für staatlich geförderte Einrichtungen)
- nennen nur ihre offizielle Bezeichnung ("Beamtendeutsch")
- werden in wichtigen thematischen Publikationen (z.B. Internetseiten oder regionale Drucksachen) nicht erwähnt
Das Problem läßt sich somit ganz einfach erklären (und auch beseitigen):
- kostenlose Veröffentlichungen (z.B. Telefonbuch sowie regionale oder thematische Übersichtsveröffentlichungen) nutzen
- neben den offiziellen Bezeichnungen ausführlich (synonym) das Tätigkeitsfeld nennen
- Kooperation mit Multiplikatoren (Zusammenarbeit suchen z.B. mit Ortsbeiräten)
Die Ortsbeiräte können als örtlich kompetente Institution die Erreichbarkeit (z.B. Telefonbuch, Internet, gedruckte Stadtteilverzeichnisse) prüfen und z.B. Ansprechpartner einladen (um diese auf die Optimierung der Erreichbarkeit hinzuweisen) bzw. in deren Einrichtungen die Ortsbeiratssitzungen durchführen (um deren Bekanntheit zu steigern).
Ergänzend zu den tradionellen (Druck-)Medien (Zeitungen, Broschüren usw.) wäre eine (über die bloßen Protokolle hinausgehende) Verröffentlichung der Arbeit(sergebnisse) der Rostocker Ortsbeiräte im Internet sehr wünschenswert (damit die Informationen langfristig und mit geringem Aufwand durch einen großen Personenkreis nutzbar sind), denn durch die Anwesenheit von Medienvertretern und Informations-Übergabe an die Pressestelle wird aus Erfahrung (hierzu wurde das aktuelle Jahr 2009 analysiert) nur ein (relativ geringer) Teil wissenswerter Sachverhalte aus nachvollziehbaren Gründen (u.a. Platzverhältnisse und Zielgruppen der entsprechenden Medien) veröffentlicht, ein großer Teil geht leider verloren.
Konkrete Beispiele können auf Nachfrage gerne genannt werden.
neue Ortsbeiräte in der Hansestadt Rostock
In der Sitzung der Rostocker Bürgerschaft am 04. November 2009 (anklicken, um das Protokoll einzusehen) wurden folgende Personen (in einigen Fällen sind dies keine Bürger der entsprechenden Stadtteile, sondern vorübergehend Bürgerschaftsmitglieder, sofern keine Vertreter aus den zugehörigen Stadtteilen zur Verfügung standen; einige Personen sind auch parteilos, werden jedoch den Parteien zugeordnet, deren "Stinmme" bzw. "Sitz" sie nutzen) in die Ortsbeiräte gewählt (welche bis Ende 2009 aktiv werden):
- Ortsbeirat Seebad Warnemünde, Diedrichshagen (1)
- Prof. Dieter Neßelmann (CDU)
- Alexander Prechtel (CDU • Vorsitzender)
- Götz Kreuzer (DIE LINKE. • 2. stellv. Vorsitzender)
- Horst Döring (DIE LINKE.)
- Robert Buhse (SPD)
- Iggo Iggena (SPD)
- Ulrich Chill (FDP)
- Regine Pentzien (Grüne • 1. stellv. Vorsitzende)
- Jobst Mehlan (FÜR Rostock)
- Ortsbeirat Seebad Markgrafenheide, Hohe Düne, Hinrichshagen, Wiethagen, Torfbrücke (2)
- Dr. Klaus-Peter Tasler (CDU)
- Heinz Käkenmeister (DIE LINKE. • 1. stellv. Vorsitzender)
- Margitta Köniking (DIE LINKE. • 2. stellv. Vorsitzende)
- Oliver Welzel (SPD)
- Dr. Rolando Schadowski (FDP)
- Cathleen Dehns (Grüne)
- Gunter Seidel (FÜR Rostock)
- Jürgen Dudek (Rostocker Bund • Vorsitzender)
- Andreas Bankonier (Rostocker Bund)
- Ortsbeirat Lichtenhagen (3)
- Maja Woest (CDU • 2. stellv. Vorsitzende))
- Nicole von Leesen (CDU • 1. stellv. Vorsitzende)
- Dr. Adelheid Pevestorf (DIE LINKE.)
- Fred-Jürgen Büchner (DIE LINKE.)
- Inge Mamerow (SPD)
- Ralf Mucha (SPD • 1. stellv. Vorsitzender)
- Ernst Düwel (Grüne)
- David Petereit (NPD)
- Joachim Hoppe (FÜR Rostock)
- Sven Bockholdt (FDP)
- Vera Petzold (DIE LINKE.)
- Wolf-Jürgen Rieckhoff (SPD • Vorsitzender) †
- Ortsbeirat Groß Klein (4)
- Rolf Czerwinski (CDU)
- Jürgen Lewerenz (CDU)
- Gerd Heck (DIE LINKE. • 2. stellv. Vorsitzender)
- Dr. Christian Wenske (DIE LINKE. • 1. stellv. Vorsitzender)
- Sonja Lippert (DIE LINKE.)
- Uwe Michaelis (SPD • Vorsitzender)
- Bjoern Tkaczik (SPD)
- Martin Birkholz (FDP)
- Günter Taufmann (Grüne)
- Birger Lüssow (NPD)
- Dieter Reichelt (FÜR Rostock)
- Ortsbeirat Lütten Klein (5)
- Monika Friedemann (CDU • 2. stellv. Vorsitzende)
- Ernst Richter (CDU)
- Ingrid Nareike (DIE LINKE.)
- Gabriele Bolz (DIE LINKE. • Vorsitzende)
- Uwe Wohlgemuth (DIE LINKE. • 1. stellv. Vorsitzender)
- Gisela Rößler (SPD)
- Rolf-Eike Rößler (SPD)
- Daniel Belitz (FDP)
- Hannelore Weichel (Rostocker Bund/ Graue/ Aufbruch 09)
- Ursula Hasselberg (DIE LINKE.)
- Dr. Cathleen Kiefert-Demuth (SPD)
- Merve Schuffenhauer (DIE LINKE.)
- Ortsbeirat Evershagen (6)
nächste Sitzung: 14. Februar 2012
- Jörg Otto Czimczik (CDU • 2. stellv. Vorsitzender)
- Harm Wullekopf (DIE LINKE. • Vorsitzender)
- Ingrid Wachtl (DIE LINKE.)
- Karsten Steffen (DIE LINKE.)
- Nadija Henze (SPD)
- Erwin Kramer (SPD)
- Dr. Anne-Kathrin Riethling (FDP)
- Richard Kaegler (Grüne • 1. stellv. Vorsitzender)
- André Axmann (FÜR Rostock)
- Thomas Uth (Rostocker Bund)
- Ija Schramko (CDU)
- Michael Meyer (CDU • 2. stellv. Vorsitzender)
- Walter Brüdigam (CDU)
- Ortsbeirat Schmarl (7)
- Michael Berger (CDU)
- Dietmar Droese (DIE LINKE. • Vorsitzender)
- Heidemarie Wachtel (DIE LINKE.)
- Wolfgang Schmidt (DIE LINKE. • 1. stellv. Vorsitzender)
- Erhard Sauter (SPD)
- Monika Meyer (SPD)
- Gabriela Jonscher (FDP)
- Helmut Gürtler (Grüne • 2. stellv. Vorsitzender)
- Alfons Schneider (FÜR Rostock)
- Ortsbeirat Reutershagen (8)
- Wolfgang Reuter (CDU • 1. stellv. Vorsitzender)
- Olaf Siewert (CDU)
- Peter Jänicke (DIE LINKE. • Vorsitzender)
- Marianne Löpp (DIE LINKE.)
- Susanne Arth (DIE LINKE. • 2. stellv. Vorsitzende)
- Marlis Bergmann (SPD)
- Henning Holländer (SPD)
- Inge Seidel (FDP)
- Torsten Sohn (Grüne)
- Stefan Engelmann (FÜR Rostock)
- Jörg Theska (Rostocker Bund)
- Ortsbeirat Hansaviertel (9) (2. stellv. Vorsitzende/r derzeit nicht besetzt)
- Eik Deistung (CDU)
- Claudia Volkmann (CDU)
- Ullrich Grotkopp (DIE LINKE.)
- Olaf Groth (DIE LINKE. • 1. stellv. Vorsitzender)
- Karsten Cornelius (SPD • Vorsitzender)
- Philipp da Cunha (SPD)
- Stefan Möller (Grüne)
- Claudia Gielow (FÜR Rostock)
- Ralf Grabow (FDP)
- Marco Nielebock (CDU • 2. stellv. Vorsitzender) †
- Christoph Friederich (FDP • 2. stellv. Vorsitzender)
- Christopher Tieß (FÜR Rostock)
- Ortsbeirat Gartenstadt-Stadtweide (10)
- Thomas Asendorf (FDP • Vorsitzender)
- Dietrich Külper (CDU • 1. stellv. Vorsitzender)
- Armin Zimmermann (DIE LINKE.)
- Dr. Sylvia Schmidt (DIE LINKE.)
- Peter Drecoll (SPD • 2. stellv. Vorsitzender)
- Rainer Bauer (FÜR Rostock)
- Stephanie Dankert (CDU)
- Dr. Juliane Terpe (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)
- Dr. Galina Koch (Rostocker Bund/ Graue/ Aufbruch 09)
- Karl Adolf Abshagen (CDU)
- Yvonne Friederich (FDP • Vorsitzende)
- Dr. Juliane Waldschläger (Grüne)
- Ortsbeirat Kröpeliner Tor-Vorstadt (11)
- Christian Sattler (CDU)
- Rene Klimczuk (CDU)
- Michael Kluge (DIE LINKE. • 2. stellv. Vorsitzender)
- Herbert Würzner (DIE LINKE.)
- Matthias Siems (SPD • 1. stellv. Vorsitzender)
- Stefan Bruhn (SPD)
- Fabian Rüsch (FDP)
- Johannes Saalfeld (Grüne)
- Andrea Krönert (Grüne)
- Anette Niemeyer (Aufbruch 09 • Vorsitzende)
- Tino Hermann (FÜR Rostock)
- Ortsbeirat Südstadt (12)
- Jörn-Christoph Jansen (CDU • Vorsitzender)
- Michael Teut (CDU)
- Renate Schlonske (DIE LINKE.)
- Assion Akuetey-Akue (DIE LINKE.)
- Horst Patzwahl (DIE LINKE.)
- Danny Hantke (SPD)
- Jiri Bakarinow (SPD • 2. stellv. Vorsitzender)
- Christian Beyer (FDP)
- Anja Munser (Grüne)
- Siegfried Aust (FÜR Rostock)
- Evelyn Koch (Rostocker Bund • 1. stellv. Vorsitzende)
- Ortsbeirat Biestow (13)
- Franz Laube (CDU • Vorsitzender)
- Roland Würzner (DIE LINKE.)
- Jens Anders (DIE LINKE.)
- Dr. Klaus Krawielitzki (SPD)
- Gerhard Pehn (SPD)
- Claudia Ahrens (FDP • 1. stellv. Vorsitzende)
- Irina Riebe (Grüne)
- Rüdiger Reuschel (FÜR Rostock • 2. stellv. Vorsitzender)
- Hans-Jürgen Zander (CDU)
- Ortsbeirat Stadtmitte (14)
- Christian Alexander Fiedler(CDU)
- Werner Simowitsch (DIE LINKE. • Vorsitzender)
- Dr. Carsten Penzlin (DIE LINKE.)
- Sabine Herbert (SPD)
- Reingard Kraeft (SPD)
- Frank von Olszewksi (FÜR Rostock)
- Manfred Bethke (Rostocker Bund)
- Anja Schneider (CDU)
- Uwe Flachsmeyer (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)
- Anja Munser (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)
- Niels Burmeister (FDP)
- Thomas Möller (Grüne • 2. stellv. Vorsitzender)
- Christian Blauel (Grüne)
- Marco Krüger (CDU)
- Thomas Asendorf (FDP • 1. stellv. Vorsitzender)
- Ortsbeirat Brinckmansdorf (15)
- Peter Pilz (CDU)
- Patrick Tempel (CDU • 1. stellv. Vorsitzender)
- Ralf Malachowski (DIE LINKE.)
- Diethard Lang (DIE LINKE.)
- Karl Scheube (SPD • Vorsitzender)
- Katja Rosendahl (FDP • 2. stellv. Vorsitzende)
- Jörg Siebold (Grüne)
- Wolfdietrich Barmwoldt (FÜR Rostock)
- Rainer Penzlin (Rostocker Bund)
- Ortsbeirat Dierkow-Neu (16)
- Thomas Koepcke (CDU)
- Martin Lau (CDU)
- Rudolf Pfau (DIE LINKE.)
- Peter Menzel (DIE LINKE. • 1. stellv. Vorsitzender)
- Werner Hahn (DIE LINKE. • 2. stellv. Vorsitzender)
- Edgar Hoffmann (SPD)
- Sebastian Klänhammer (SPD)
- Eric Weigel (FDP)
- Johann-Georg Jaeger (Grüne)
- Wolfgang Müller (FÜR Rostock • Vorsitzender)
- Ortsbeirat Dierkow-Ost, Dierkow-West (17)
- Uwe Friesecke (CDU • Vorsitzender)
- Dr. Günter Hartwig (CDU)
- Willi Harnack (DIE LINKE.)
- Dietmar Liebscher (DIE LINKE.)
- Peter Saß (SPD • 2. stellv. Vorsitzender)
- Laurent Jaminet (SPD)
- Ralf Grabow (FDP)
- Karin Plato (Grüne • 1. stellv. Vorsitzende)
- Stefanie Neumann (FÜR Rostock)
- Ortsbeirat Toitenwinkel (18)
- Martin Schmidt (CDU)
- Erwin Eppler (CDU • 1. stellv. Vorsitzender)
- Ingeburg Kriegel (DIE LINKE.)
- Nico Kopplin (DIE LINKE.)
- Jutta Reinders (DIE LINKE. • 2. stellv. Vorsitzende)
- Marcus Prüßing (SPD)
- Anke Knitter (SPD • Vorsitzende)
- Markus Hegenbarth (FDP)
- Wolfgang Horn (Grüne)
- Normen Schreiter (NPD)
- Alexander Fuchs (FÜR Rostock)
- Ortsbeirat Gehlsdorf-Nordost, Hinrichsdorf, Krummendorf, Nienhagen, Peez, Stuthof, Jürgeshof (19)
- Michael Hollmann (CDU • 2. stellv. Vorsitzender)
- Dietrich Peters (CDU)
- Karl-Heinz Jäger (DIE LINKE.)
- Reinhart Kühner (DIE LINKE.)
- Harald Morgenstern (SPD • 1. stellv. Vorsitzender)
- Manuela Bruhn (Grüne)
- Thomas Schommartz (FÜR Rostock)
- Kurt Massenthe (FÜR Rostock • Vorsitzender)
- Kay Mieske (FDP)
- Karsten Schwadtke (FDP)
- Dr. Ulrich Seidel (FDP)
Hinweis: die Liste der Ortsbeiratsmitglieder ist durch zwischenzeitliche teilweise Neubesetzungen nicht immer ganz aktuell, z.B. wurden auf der Bürgerschaftssitzung am 05. Oktober 2011 folgende Personen neu gewählt für die Ortsbeiräte: Dr. Rolando Schadowski (FDP) Lichtenhagen • Christopher Scheele (SPD) Südstadt. Im November 2011 stehen einige Neubesetzungen durch Nachwahl jeweils eines Mandatsträgers an für die Ortsbeiräte: Dierkow-Neu, Stadtmitte, Hansaviertel, Evershagen, Kröpeliner-Tor-Vorstadt.
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