Rostocker Ortsbeiräte

Fackel- und Laternenumzug 2011 im Hansaviertel   
Ankündigung Lampion- und Fackelumzug Hansaviertel 2011

Sitzungstermine

nächste Sitzungen

der Ortsbeiräte im Januar / Februar 2012 (Auswahl):

vergangene Termine (Auswahl)

ungewöhnlicher Anblick einer Ortsbeiratssizung,
welche für die Öffentlichkeit überwiegend nur von außen zu betrachten war

Rückblick mit Informationen aus dem Jahr 2010

Bürgernähe der Ortsbeiräte

aus aktuellem Anlaß (April 2010) folgende Hinweise:
Die Ortsbeiräte sind eine Stadtteilvertretung für die Bewohner, Gäste und Arbeiter eines Stadtteils.
In dieser Eigenschaft sollten sie einen guten Kontakt zu allen Mitmenschen in ihrem Bereich pflegen.
Dies fängt bei der Sitzordnung an (wenn es die Verhältnisse zulassen, sollten Besucher nicht in eine "entlegende" Zuschauerecke verwiesen werden, sondern Möglichkeit erhaltenn, in der Nähe des Gremiums Platz nehmen zu können).
Grundsätzlich sollten alle Tagesordnungspunkte zu deren Beginn genannt werden, auch wenn diese inhaltslos bleiben. Sofern dies unterbleibt, besteht die Gefahr, einen Punkt zu übergehen oder durch einen Berechtigten mangels Kenntnis nicht wahrgenommen werden zu können.

Aktualisierung (Mai 2010):
Ortsbeiräte stehen im öffentlichen Interesse, was auch einige gut besuchte Ortsbeiratssitzungen zeigen. In diesem Zusammenhang ist es sehr bedauerlich, wenn die Berichterstattung an einigen Sitzungs-Orten nicht durch Fotos ergänzt werden kann (Bilder sprechen mehr als tausend Worte), da deren Aufnahme untersagt wird.

Mehrere Ortsbeiräte präsentieren sich sehr bürgernah, was als Anregung dienen könnte, dem andernorts (wenn die Raumverhältnisse es zulassen) nachzueifern.

zweite Mai-Aktualisierung
Der Aufschrei nach ungenügender Beachtung einiger Ortsbeiräte, welcher kürzlich in einer Tageszeitung zu lesen war, sollte zum Anlaß genommen werden, nach Mitteln zu suchen, welche die eigene Position stärken. Eines davon könnte eine bessere Öffentlichkeitsarbeit sein, hier ist insbesondere das Internet ein noch viel zu wenig genutztes Medium, weshalb an dieser Stelle nochmals ausdrücklich darauf verwiesen wird, mit dieser Seite eine entsprechende Möglichkeit zu bieten. Informationen der Ortsbeiräte werden gerne per E-Mail entgegengenommen und hier veröffentlicht.

weitere Aktualisierung (Herbst 2011): Wie bereits weiter oben beschrieben, sind die Ortsbeiratsmitglieder für den Stadtteil gewählt und nicht umgekehrt, der Stadtteil ihr Instrument.
Besucher (egal ob als Einwohner, Touristen, Werktätige oder in einer anderen Funktion, welche in Zusammenhang mit dem Stadtteil steht) einer Ortsbeiratssitzung sind also genau die Personen, für die dieses Gremuim öffentlich tätig ist.
Deren Sprechunsch in Frage zu stellen, weil sie keine Einwohner sind, läßt eine falsche Einstellung zu der Funktion eines Ortsbeirates vermuten, was zudem verstärkt wird, wenn z.B. nach einem Votrag in einer anschließenden Fragerunde explizit zuerst nur den Ortsbeiratsmitgliedern das Wort für Fragen erteilt wird. Es ist diesbezüglich äußerst unverständlich, warum nicht allen Personen gleichzeitig (also ganz neutral) die Möglichkeit für Fragen gegeben wird, welche in Reihenfolge der Wortmeldung (Handzeichen) abgearbeitet werden.
Abschließend noch ein Gedanke zu öffentlichen Informationsssystemen. Die Stadtverwaltung veröffentlich auf ihrer Internetseite viele Informationen über die Aktivitäten der öffentlichen Gremien (Bürgerschaft, Ausschüsse, Ortsbeiräte, Aufsichtsräte, Fraktionen und sonstige Gremien), kann dies jedoch nur auf Grundlage der ihnen zur Verfügung gestellten Daten. In gewissen Abständen ist es deshalb sinnvoll, wenn mindestens eine Person pro betreffender Institution prüft, ob diese vollständig und aktuell sind. Somit können peinliche Situtationen vermieden werden, wenn jemand auf Grundlage der öffentlich über das Internet zugänglichen Daten Fragen stellt, welche auf unvollständigen Daten basieren und somit als unzutreffend (Unterstellung) angesehen werden (könnten).


Zuordnung der Ortsämter zu den Rostocker Stadtteilen

Umstrukturierung der Ortsämter

Umzug Ortsamt Evershagen

Das Ortsamt 4 wird voraussichtlich vom 22. bis 31.03.2010 wegen seines Standortwechsels (von der H.-Ibsen-Str. 30 in die Hans-Fallada-Str. 1) geschlossen bleiben.

Damit verbunden sind auch neue Telefonnummern, diese lauten (0381) 381 mit den Durchwahlen
Aktualisierungen

Folgende Seiten wurden zur besseren Übersicht neu angelegt:

Januar 2010:   Ende 2009 stand die Neubildung der Rostocker Ortsbeiräte an.
Wer sich über die rechtlichen Grundlagen der Ortsbeiratstätigkeit (aus aktuellem Anlaß wurde die Geschäftsordnung hinzugefügt) informieren möchte, kann dies per Mausklick auf die (pdf-Datei):


Speziell an den Evershäger Ortsbeirat einige Anregungen / Wünsche (sofern nicht anders gekennzeichnet sind diese zuletzt 2008 aktualisiert, jedoch auch 2009 größtenteils zutreffend, nächste Überarbeitung bis voraussichtlich Anfang 2010) für die zukünftige Arbeit:

Ortsbeirat Rostock-Evershagen

 

aktuell November 2009 (gepunktet umrahmter Bereich):

Warnsignale im Straßenbahnnetz

Anläßlich der Straßenbahnnetzerweiterung im Jahr 2000 in den Rostocker Nordwesten fand eine sehr umfangreiche Installation von Lichtsignalanlagen (LSA oder einfach auch nur Ampeln genannt) in Evershagen und Lütten Klein statt, welche für erhebliche Einschnitte im Verkehrsfluß für Fahrzeuge und Fußgänger (die Auswirkungen erzeugen -bis heute- derartigen Frust, das die Fußgänger-Grün-Akzeptanz stark gesunken ist und oft auch bei "Rot" die Querung erfolgt) sorgte.
Neu in diesem Zusammenhang war die Situation, in Verbindung mit Ampelanlagen nur für den nicht schienengebundenen Fahrzeugverkehr eine eindeutige Signalsituation (ROT / GRÜN) vorzufinden, für die Schienenfahrzeuge (Straßenbahnen) wurde nur ein Warnsignal (gelb blinkendes Straßenbahnsymbol) mit einem Gefahren bzw.-Vorrang-Hinweis (Verkehrszeichen als Lichtsignal und Schild mit Symbol, letzteres teilweis auch mit Schrift) installiert, was in der Mitte der Querungsgasse zusätzliche Aufmerksamkeit erfordert und gleichzeitig Irritation erzeugt (insbesondere, da anfangs bei Fußgängergrün das gelb-blinkende Warnsignal grundsätzlich -also auch ohne sich annähernde Straßenbahn- und somit ohne besonderen Anlaß aktiv war; diese Situation ist jetzt auf tatsächlichen Schienenverkehr begrenzt, jedoch erhält dieser oftmals unverältnismäßig Vorrang ohne Berücksichtigung des Parallelverkehrs, Fußgänger und Fahrzeuge in gleicher Fahrtrichtung müssen also unnötig stehen, während die Straßenbahn freie Fahrt hat, dies hat u.a. besonders bei Fußgängern Auswirkungen auf die Akzeptanz der Lichtsignalregelung).
Diese Thema erzeugt großes öffentliches Interesse, weshalb auch die Tageszeitung "Norddeutsche Neueste Nachrichten" sich diesem widmet wie nachlesbar ist unter:   Vater findet "Gelbblinker" gefährlich (Artikelüberschrift anklicken um ihn auf den Seiten der NNN zu lesen).
PS: Derzeit scheint dieses Thema nur in Evershagen im Gespräch zu sein, sollte jedoch in allen Stadtteilen (Ortsbeiräten) auf den Prüfstand, hierbei sollte gefordert werden, den Schienenfahrzeugen nur mit dem Parallelverkehr (also allen Verkehrsteilnehmern in gleicher Bewegungsrichtung) "freie Fahrt" zu geben, was technisch kein nennenswertes Problem sein kann.

Barrierefreiheit

Vor mehreren Jahren wurde der "Forderungskatalog mobilitätseingeschränkter Bürger in Rostock" erstellt, jedoch nicht als Gesamtwerk, sondern nur als Ortsteilausgabe und das auch nur für einige wenige Stadtteile.
Bedingt durch das Baugeschehen in Rostock ist für ein solches Werk eine regelmäßige Überarbeitung notwendig (Überprüfung auf Mängelabstellung oder Hinzukommen neuer Probleme), was leider auch nur teilweise (oder überhaupt nicht) geschehen ist.
Die aktuellen Aktivitäten des Warnemünder Ortsbeirates sollte Anregung für alle Rostocker Ortsbeiräte sein, sich diesem Thema (wieder) zu widmen.


Spielplätze und Sportplätze

Vor etwa sieben Jahren wurden die Freiluft-Freizeiteinrichtungen des Evershägers Stadtteils durch den Ortsbeiratsausschuss ""Kultur Soziales" begangen und eine Bestandsaufnahme angefertigt (ein Mausklick auf die Überschrift führt zu Fotos dieser Aktion).
Auf der November-Ortsbeiratsstzung wurden Spielplatzzustände in Evershagen bemängelt, was zum Anlaß genommen werden könnte, die Gesamtsituation wieder einmal vor Ort in Augenschein zu nehmen und auszuwerten.
Dieses Thema scheint sehr geeignet, zusammen mit dem Kinderortsbeirat und auch in anderen Stadtteilen behandelt zu werden.


Wohnumfeldverbesserungsprogramm

Vieles wurde erreicht, es gibt jedoch auch noch jede Menge Ziele.
Besonders bedauerlich sind die vergeblichen (mit relativ großen finanziellen Aufwand betriebenen) Maßnahmen an der Außenanlage des Kinder- und Jugendtreffs in der Lagerlöfstraße, da diese Einrichtung inzwischen abgerissen ist.
Einige (wenige) Tunneldurchgänge im Stadtteil sind noch immer unbeleuchtet, was (für eine Verbesserung der öffentlichen Sicherheit im Stadtteil) baldmöglichst beseitigt werden sollte.
Hier reichen sicher oft schon kleine Maßnahmen im öffentlichen Bereichen (optimalere Positionierung von Straßenlampen).
Weiterhin steht die Gehwegergänzung des kurzen Stückes (ca. 10m, Fortführung Tunneldurchgang auf der gegenüberliegenden Straßenseite Ecke A.-Makarenko-Str./ Ehm-Welk-Str.) schon lange (mind. seit 2004) auf dem Plan.
Der neue Gehweg zur S-Bahn vom Scharren (welcher im Zuge der Bauarbeiten am Stelzenhochhaus "Rasmus" unrechtmäßig entfernt wurde) hat mehrere Mängel, welche es vorher nicht gab.
Folgende Nachbesserungen scheinen notwendig:

Im Blick auf die weitere zukünftige Gestaltung dieses Areals ist es wünschenswert, bisherige Kapazitäten (Gehwegbreiten, Beleuchtungen, Sitzbänke) unbedingt zu erhalten (vielleicht sogar zu verbessern, immerhin nennt sich das Programm doch Wohnumfeldverbesserung), um eine problemlose Nutzung von Fußgängern und Radfahrern zu gewährleisten.
aktuell Dezember 2009 : nicht nur im sozialen Bereich ist in den vergangenen Jahren ein Rückgang in Evershagen zu beobachten, auch die Wirtschaft ist zunehmend betroffen.
Neben dem Wegfall mehrerer Gaststätten (u.a. im Scharren sowie in Evershagen Dorf) sind auch viele Einkausfsmöglichkeiten entfallen (u.a. in Evershagen Dorf sowie die ehemalige Schülerspeisung -zuletzt als Geschäfszentrum in Nutzung-, welche zu Gunsten eines Lidl-Marktes abgerissen wurde) dem gegenüber steht ziemlich alleine der Erhalt der Sporteinrichtung in der Messestraße (ehemals Bowlingbahn jetzt Kampfsporteinrichtung) sowie ein Pizza-Service in der Maxim-Gorki-Straße.
Die Situation in der "Geschäftsstraße" bzw. Passage im Stelzenhochhauses "Rasmus" bietet mit seinen realtiv häufig wechselenden bzw. leerstehenden Geschäftsräumen auch nicht gerade ein optimitisch stimmendes Bild.


weitere Themen

könnten sein:


Alle zuvor genannten Themen sind Wünsche für: die Zukunft, einen lebenswerten Stadtteil sowie alle Alters- und Bevölkerungsschichten.
Sicher ist einiges nur schwer, langfristig oder überhaupt nicht umsetzbar, da alles an wirtschaftliche Bedingungen (Investoren) geknüpft ist, jedoch sollte deshalb niemand resignieren.


Hinweise für alle Rostocker Ortsbeiräte

Öffentlichkeitsarbeit

Anläßlich einer aktuellen Feststellung folgende Hinweise für das Rostocker Stadtgebiet:

Mehrfach wurde der Betreiber dieser Internetseite bereits angerufen, da er über soziale Einrichtungen für die Allgemeinheit berichtet, zu welchen von den Anrufern Kontaktwunsch besteht, dieser jedoch mangels gefundenem Eintrag im Telefonbuch und/oder Internet nicht möglich war.
In den vergangenen Monaten wurde deshalb diesem Problem nachgegangen und einige Ursachen festgestellt,
die betreffenden Institutionen (unvollständige Auswahl) Das Problem läßt sich somit ganz einfach erklären (und auch beseitigen):

Die Ortsbeiräte können als örtlich kompetente Institution die Erreichbarkeit (z.B. Telefonbuch, Internet, gedruckte Stadtteilverzeichnisse) prüfen und z.B. Ansprechpartner einladen (um diese auf die Optimierung der Erreichbarkeit hinzuweisen) bzw. in deren Einrichtungen die Ortsbeiratssitzungen durchführen (um deren Bekanntheit zu steigern).

Ergänzend zu den tradionellen (Druck-)Medien (Zeitungen, Broschüren usw.) wäre eine (über die bloßen Protokolle hinausgehende) Verröffentlichung der Arbeit(sergebnisse) der Rostocker Ortsbeiräte im Internet sehr wünschenswert (damit die Informationen langfristig und mit geringem Aufwand durch einen großen Personenkreis nutzbar sind), denn durch die Anwesenheit von Medienvertretern und Informations-Übergabe an die Pressestelle wird aus Erfahrung (hierzu wurde das aktuelle Jahr 2009 analysiert) nur ein (relativ geringer) Teil wissenswerter Sachverhalte aus nachvollziehbaren Gründen (u.a. Platzverhältnisse und Zielgruppen der entsprechenden Medien) veröffentlicht, ein großer Teil geht leider verloren.
Konkrete Beispiele können auf Nachfrage gerne genannt werden.


neue Ortsbeiräte in der Hansestadt Rostock

In der Sitzung der Rostocker Bürgerschaft am 04. November 2009 (anklicken, um das Protokoll einzusehen) wurden folgende Personen (in einigen Fällen sind dies keine Bürger der entsprechenden Stadtteile, sondern vorübergehend Bürgerschaftsmitglieder, sofern keine Vertreter aus den zugehörigen Stadtteilen zur Verfügung standen; einige Personen sind auch parteilos, werden jedoch den Parteien zugeordnet, deren "Stinmme" bzw. "Sitz" sie nutzen) in die Ortsbeiräte gewählt (welche bis Ende 2009 aktiv werden):

Hinweis: die Liste der Ortsbeiratsmitglieder ist durch zwischenzeitliche teilweise Neubesetzungen nicht immer ganz aktuell, z.B. wurden auf der Bürgerschaftssitzung am 05. Oktober 2011 folgende Personen neu gewählt für die Ortsbeiräte: Dr. Rolando Schadowski (FDP) Lichtenhagen • Christopher Scheele (SPD) Südstadt. Im November 2011 stehen einige Neubesetzungen durch Nachwahl jeweils eines Mandatsträgers an für die Ortsbeiräte: Dierkow-Neu, Stadtmitte, Hansaviertel, Evershagen, Kröpeliner-Tor-Vorstadt.


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